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Trauer macht mehr als aua

Der Tod ist ein alltäglicher Begleiter. Trotzdem ist Trauer in der westlichen Welt häufig kein Thema, über das gesprochen wird, dabei ist Trauer kein Defizit oder Problem. Was Verlusterfahrungen mit sich bringen können und welche Bedürfnisse Trauernde haben, erfahren wir also erst, wenn wir selbst zu Trauernden werden – also zu spät. Gestaltung und Sprache fernab von der traditioneller Kommunikation von Trauer fungieren deshalb als Schlüssel zur Aufklärung. Durch „Trauer macht mehr als aua“ soll ein generelles Bewusstsein geschaffen werden, aber auch Halt für Hinterbliebene bieten.

Jacqueline Wolpmann


7. Semester


Bachelorarbeit


Prof. Nicole Slink, Prof. Axel Stiehler