Die Gesellschaft ist in ständigem Wandel und mit ihr ändern sich die Erwartungen an gesellschaftliche Rollenbilder. Wo Männer früher selbstverständlich stark sein mussten, sich mit Technik beschäftigten und als Alleinverdiener die Familie versorgten, sind die starren Geschlechterrollen mittlerweile aufgebrochen. Wenn traditionelle Rollenzuweisungen Männer zu sehr unter Druck setzen, können sie sogar krank machen. Doch was macht Männer heutzutage aus, beziehungsweise was ist eigentlich männlich? Der Dokumentarfilm „Männer“ stellt fünf unterschiedliche junge Menschen und ihre Definition der eigenen Männlichkeit vor. Unsere Kamerateams haben die Protagonisten über einen längeren Zeitraum begleitet, um ihren Alltag und ihr Selbstverständnis als Mann zu zeigen. Wie gehen diese unterschiedlichen Menschen mit ihren Privilegien und Schwächen um? Ist es männlich, immer die Kontrolle zu behalten oder ist es männlich, sie auch mal zu verlieren? Beteiligte Studierende: Marina Hoffmann, Enrico Zilke, Michaela Kleih, Martin Lowinski, Jessica Berke, Jan Fahrenholz, Lisa Renz, Yorick Krauth