Der Dokumentarfilm „Mehr als allein“ zeigt das wachsende Phänomen der Einsamkeit in der Generation Z und erzählt persönliche Geschichten, die verdeutlichen, wie sehr dieses Gefühl Teil unseres Alltags ist. Einsamkeit ist für viele der Generation Z zu einem prägenden Thema geworden. Es ist ein stilles, aber tief spürbares Gefühl in der heutigen vernetzten Gesellschaft. „Mehr als allein“ begleitet zwei junge Erwachsene, die jeweils auf ihre eigene Weise mit diesem Gefühl umgehen. Beide gewähren uns so intime Einblicke in ihre emotionale Realität. Ihre Geschichten werden durch Experten ergänzt, die die psychologischen und gesellschaftlichen Faktoren beleuchtet, die Einsamkeit verstärken. Der Dokumentarfilm will Einsamkeit sowohl als persönliche Herausforderung als auch als wachsende gesellschaftliche Problematik sichtbar machen. Beteiligte Studierende: Aike Tönjes Gerken, Anna Katharina Pohlen, Arina Gazizova, Charlie Hippe, Jasper Junghans, Laura Schönborn, Malin Böker, Pelin Su Filiz Bagci, Piero Gaytan De la Fuente, Sarah Tepe, Ursina Ewald